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Automatische Gartenbewässerung mit kostenfreiem Regenwasser

Ein gut gepflegter Garten mit Grünfläche und Beeten und Blumen muss immer wieder regelmäßig bewässert werden. Üblicherweise wird dafür Trinkwasser aus der Wasserleitung genommen. Das ist aber teuer und damit wird die Gartenbewässerung je nach Gartengröße gerade in heißen Sommern auch teuer. Regenwasser ist die preiswertere Alternative und zudem ist Regenwasser auch kalk- und chlorfrei und damit gesünder für die Pflanzen.

Sprinkler auf grüner Wiese, der gerade Wasser verspüht

Bequem und praktisch: Regenwasser zur automatischen Bewässerung nutzen

Die Vorteile der automatischen Bewässerung

Wer Regenwasser sammelt, nutzt dies dann auch in aller Regel auch zu Bewässerung im Garten. Gerade weil der Regen kostenlos kommt, stellt diese Bewässerungsform eine sehr kostengünstige dar. Um die Bewässerung der eigenen Pflanzen bzw. der Wiese allerdings nochmals zu verbessern, bieten sich automatische Bewässerungssysteme an.

Stellen Sie sich einfach mal folgende Situation vor: Sie stellen einmal eine Regenwassertonne auf, diese wird mit Regenwasser befüllt und dann können Sie dieses Wasser ganz einfach und bequem mit einer automatischen Bewässerungsform zum Gießen verwenden. Von solchen System gibt es übrigens viele unterschiedliche, die auf http://whirlpool-aufblasbar24.de/automatische-bewaesserung/ nochmals intensiver vorgestellt werden, aber einen herkömmlichen Sprinkler kennt wahrscheinlich jeder. Die Vorteile der Nutzung solcher Anlagen liegen dabei klar auf der Hand: Man muss einfach nicht mehr selbst gießen.

Das Wasser sammeln

Um den Garten preisgünstiger und mit höherer Wasserqualität zu bewässern, bedarf es zunächst einer Regentonne. Sinnvoll ist es, diese mit einem Abflussrohr zu kombinieren. Dazu benötigt die Regentonne zur besonders komfortablen Nutzung eine Überlaufklappe sowie auch einen Ablass, der sich im unteren Bereich der Regentonne befinden sollte.

Ein Wasserhahn für die manuelle Wasserentnahme sollte so geplant sein, dass im Bedarfsfall eine Gießkanne darüber stehend Platz findet, um Wasser für die manuelle Bewässerung einzelner Pflanzen oder Beete abzuzapfen. Wer sich zudem bei der Regentonne für ein Überlaufventil entscheidet, kann damit verhindern, dass die Regentonne überläuft, wenn es viel regnet und sie aufgrund dessen komplett gefüllt ist. Das überschüssige Wasser fließt mittels des Überlaufventils einfach in die Kanalisation ab und Überschwemmungen um die Regentonne lassen sich so vermeiden. Bedenken sollten Gartenbesitzer, dass die Regentonne im Winter immer komplett entleert werden muss, denn durch das gefrierende Restwasser kann sie platzen, damit für die nächste Saison unbrauchbar werden.

Die Vorteile der Nutzung einer Regenwassertonne sind sehr vielfältig. Mit Ausnahme der einmaligen Anschaffung für die Regentonne selbst und das notwendige Zubehör entstehen damit für die Gartenbewässerung keine Kosten mehr. Das immer kostbarer werdende Trinkwasser aus der Wasserleitung muss damit für die Gartenbewässerung nicht mehr genutzt werden.

Dazu ist das Regenwasser sehr weich und auch empfindliche Pflanzen schätzen diese Bewässerung mit dem aus der Natur stammenden Nass mehr als die Bewässerung mit Trinkwasser aus dem Wasserhahn.

Dazu liegt in weiterer Vorteil darin, dass mit der Nutzung der Regenwassertonne die Bewässerung des Gartens auch völlig automatisch und damit bequem erfolgen kann. Gerade in heißen Sommern, wenn die Bewässerung der Pflanzen sehr häufig erforderlich ist, kann sich das als eine wahre Erleichterung erweisen. Generell muss man auch sagen, dass die Regenwassernutzung als eine Maßnahme des Ressourcenschutzes zu verstehen ist. Denn schließlich spart man somit wertvolles Trinkwasser, was man mehr oder weniger im Garten “verschwenden” würde.

Wasserstrahl aus Schlauch, der zum Gießen verwendet wird

Mit automatischen Bewässerungssystem spart man sich das manuelle Gießen

Die Regenwasseranlage

Mit einer Regenwasseranlage lässt sich das Wasser sammeln, speichern und der Garten automatisch bewässern. Mit einer integrierten Pumpe kann so die gesamte Bewässerung des Gartens umgesetzt werden. Wer mag, kann auch eine komplette Haus-Garten-Komplettanlage erwerben und mit einer Hauswasserwerkpumpe kombinieren. So wird das innerhalb von Regentonnen gesammelte Regenwasser dann auch gereinigt und steht dann als Brauchwasser für die Toilettenspülung oder zum Waschen der Hände zur Verfügung. Dazu ist allerdings im Haus dann auch eine Regenwasserzuleitung erforderlich, die separat verbaut werden muss.

Für die Regenwasseranlage werden Regentonnen genutzt. Wer mag, kann auch aufwendiger eine Zisterne in das Erdreich einlassen, denn dann gefriert das aufgegangene Wasser auch im Winter nicht. Für die Nutzung der Regenwasseranlage sollten sich Hobbygärtner bei Bedarf im Fachbetrieb beraten lassen.

Sehr angenehm ist, dass die Regenwasseranlage für die Bewässerung des Gartens nicht meldepflichtig ist und dass die Nutzung auch nicht bei der Wohngemeinde angezeigt werden muss. Der Hobbygärtner kann sich also frei für die Regenwasseranlage entscheiden, damit die Gartenbewässerung bequem und automatisch erfolgen lassen und preiswert auf das ohnehin vorhandene Regenwasser zurück greifen, ohne dabei gegebenenfalls auf Widerstand in der eigenen Wohngemeinde zu treffen.

Der Bau der Regenwasseranlage in Kombination mit der Regentonne bedeutet zunächst eine kleinen Aufwand beim Bau, entlastet im Gegenzug aber über Jahre von der Gartenbewässerung, die dann vollautomatisch erfolgt.


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